Du buchst kein Produkt.
Du reservierst mich.
Für ein Jahr.
Ein einzelner Termin ist eine Momentaufnahme.
Manche brauchen ein Jahr.
Bühne, Sport, Selbständigkeit — du arbeitest mit deinem Körper und willst einen festen Menschen, der ihn das ganze Jahr mit dir durchgeht. Nicht Termine jagen, wenn gerade etwas ansteht: einen Platz, der dir gehört.
Termine suchen, Notizen führen, den Faden behalten — dafür hast du keinen Kopf. Genau das übernehme ich: Ich halte dir den Samstag frei, ich lese mit, ich melde mich. Du musst nur da sein.
Du warst schon in Einzelterminen und kennst das: jedes Mal neu erzählen, neu einordnen, neu ansetzen. In der Begleitung hält einer den Faden — zwölf Monate lang derselbe.
Zwölf Termine sind nicht
zwölfmal dasselbe.
Ein einzelner Termin beginnt und endet in sich. Ein Jahr hat einen Bogen: dein erster Termin ist die Landkarte — 90 Minuten, der längste Termin deines Jahres. Du erzählst einmal alles, ich höre einmal alles, und danach steht, welchen Weg dein Jahr nimmt. der zwölfte Termin endet mit dem Jahresbild — wir arbeiten wie immer, und zum Schluss legen wir alles nebeneinander: deine Aufzeichnungen, den Weg, das Jahr. Dazwischen liegt die Arbeit, auf einem von zwei Wegen:
Ein Thema, zwölf Schichten.
Du hast ein Thema, das dich seit Langem begleitet. Wir bleiben dabei — jeden Monat wieder, ohne Eile. Zwölf Anläufe an derselben Stelle sind etwas anderes als zwölf erste Male.
Einmal durch den ganzen Körper.
Zwölf Monate, zwölf Regionen: Kopf und Kiefer, Hals, Herz und Zwerchfell, die Organe, Becken, Beine, Füße. Jeden Monat eine — bis dein Körper einmal ganz vorgekommen ist. Diesen Bogen kann ein einzelner Termin nicht spannen.
Samstags arbeite ich nicht.
Mit einer Ausnahme.
Mein Kalender ist öffentlich: dienstags die Gruppe, unter der Woche die Einzeltermine, samstags nichts — mein Ruhetag. Genau dort liegt dein Termin: eine volle Stunde, nur wir zwei — mehr als die doppelte Länge eines regulären Einzeltermins. Das ist keine Behauptung, du kannst es jederzeit im Buchungskalender nachsehen: Samstag, keine Termine. Für alle außer dir.
Es gibt kein Buchungsformular.
Es gibt mich.
Der Samstag ist nicht öffentlich buchbar — deshalb kann es für ihn auch kein Formular geben. Du sagst mir, wie dein Monat aussieht. Den Rest mache ich: Ich halte dir Termine frei, du entscheidest, und du bekommst deinen Samstag per Mail und SMS. Du musst nie in einen Kalender schauen und nie um einen Platz konkurrieren.
Ein Monat mit mir.
Dein Termin
Eine volle Stunde am Samstag — ein regulärer Einzeltermin hat 25 Minuten. Einer von zwölf Punkten auf deinem Bogen. Kommt dir einer dazwischen, sagst du bis 24 Stunden vorher ab und dein Monat bleibt dir; und einmal im Jahr holt dein Joker auch einen verpassten Samstag nach.
Fällt einer an mir aus, wird er immer nachgeholtDer Draht
Zwischen den Samstagen taucht etwas auf? Du sprichst es ein, solange es frisch ist — Text oder Sprachnachricht. Ich höre es persönlich und antworte auf genau dieses Anliegen, binnen 48 Stunden werktags — nicht irgendwo in einem Postfach, sondern dort, wo du es eingesprochen hast. In deinen nächsten Termin nehme ich es mit.
Eine Nummer, ein Mensch · kein Bot, kein Postfach, kein NotfallkanalDie Fokusabende
Jeden Dienstag ein anderes anatomisches Thema, live per Zoom — dein wöchentlicher Kontakt mit der Arbeit, das ganze Jahr inklusive. Vier Dienstage im Monat, manchmal fünf.
Rund 49 Fokusabende im Jahr · alle inklusiveDie Monatsnotiz
Einmal im Monat schicke ich dir eine persönliche Sprachnotiz: was ich in deinen Einträgen gelesen habe und welchen Fokus ich für deinen nächsten Samstag vorschlage. Du musst dafür nichts tun — außer eintragen.
Gibt es nur in der Begleitung · mehr direkt hier drunterIch sehe deinen Verlauf,
bevor wir sprechen.
In deinem Konto hältst du fest, was du wahrnimmst: ein Wert von 1 bis 10, ein Satz dazu, wann immer du magst. Daraus wird über die Monate ein Bild — nicht von deinem Körper, sondern von deiner eigenen Aufmerksamkeit.
Dazu gehört deine Körperkarte: 57 Areale von Kopf und Kiefer bis zu den Füßen, vorne und hinten. Du setzt deinen Wert dorthin, wo du etwas spürst — kein Fragebogen, du tippst auf die Stelle. Ich sehe dieselbe Karte, bevor wir sprechen.
In der Begleitung ist das kein stilles Tagebuch. Vor jedem Termin habe ich deine Einträge gelesen und komme vorbereitet — dein Samstag beginnt dort, wo dein letzter Eintrag aufgehört hat. Etwa im dritten Monat merkst du das zum ersten Mal: Du musst nicht mehr erzählen, wo du stehst. Das steht schon da.
Und einmal im Monat drehe ich es um: Die Monatsnotiz ist meine Sprachnachricht an dich — was ich gelesen habe und welchen Fokus ich für deinen nächsten Samstag vorschlage. Ein Werkzeug zum Eintragen haben viele. Einen Menschen, der jeden Monat hineinschaut und dir antwortet, gibt es nur hier.
Es gibt hier keine Stimmen.
Dieses Jahr läuft zum ersten Mal.
Ich könnte dir jetzt Zitate zeigen. Es gibt keine — die Begleitung startet mit ihrem ersten Jahrgang, und die zwölf Menschen, die ihn bilden, sitzen noch nicht auf ihren Plätzen. Wer jetzt einsteigt, ist keine Nummer in einer Reihe von Hunderten. Er ist einer der ersten zwölf.
Du bekommst die Aufmerksamkeit eines Menschen, der zwölf Plätze hat und nicht zwölfhundert. Kein eingespieltes Programm, das über dich läuft — dein Jahr wird gebaut, während wir es gehen.
Weil ich dir nichts vorzeigen kann, frage ich vorher. Das Gespräch ersetzt die Referenz: Du hörst, wie ich arbeite, ich höre, worum es geht, und wir sagen beide ehrlich, ob das zusammenpasst.
Keine Erfolgsgeschichten, keine Vorher-Nachher-Bilder, keine Versprechen über Wirkungen. Auch später nicht — ich werde nie behaupten, was diese Arbeit bei dir tut.
Zwölf ist keine Marketingzahl.
Zwölf ist mein Kalender.
Ein Monat hat vier oder fünf Samstage. Jeder Termin braucht seine Stunde, dazu dein Verlauf, deine Nachrichten, die Vorbereitung. Zwölf Plätze sind das Maximum, ohne dass irgendjemand weniger bekommt. Und weil das so ist, sage ich auch ab — die Begleitung passt nicht, wenn:
- ×du eine Behandlung suchst oder einen Ersatz für Medizin oder Therapie. Das ist R.E.SET nicht, und das bleibt so.
- ×du ein bestimmtes Ergebnis erwartest. Ich verspreche keine Wirkungen — manche nehmen viel wahr, andere wenig, beides ist in Ordnung.
- ×du erst einmal wissen willst, wie sich die Arbeit anfühlt. Dann komm diese Woche zum Fokusabend (39 €) oder in einem Einzeltermin — die Begleitung läuft nicht weg. Und wenn doch alle zwölf Plätze voll sind: Es gibt eine Warteliste, keine Ausnahmen.
Was ein Jahr kostet.
Ein Jahr, ein Preis, keine Folgekosten. Du zahlst nicht für Minuten — du zahlst dafür, dass ich ein Jahr lang nicht weg bin: deine zwölf Samstage, die Monatsnotiz zu deinem Verlauf, der Draht dazwischen und jede Woche die Gruppe. Und brauchst du zwischendurch dringend einen zusätzlichen Einzeltermin, buchst du R.E.SET Touch · Kurzfristig (sonst 219 €) zum regulären Preis von 159 € — das ganze Jahr.
- Jeder Samstag findet statt. Fällt einer an mir aus, wird er nachgeholt — ohne Ausnahme.
- Vor jedem Termin habe ich deinen Verlauf gelesen. Du erzählst nichts zweimal.
- Der Draht geht an mich persönlich, nicht an ein Postfach. Antwort binnen 48 Stunden werktags.
- Kommt dir ein Samstag dazwischen, sag bis 24 Stunden vorher ab — dein Monat bleibt dir.
Ich rechne dir das nicht gegen Einzeltermine auf und vergleiche es nicht mit anderen Angeboten. Was es kostet, steht oben; was darin ist, steht darüber. Den Rest entscheidest du — und dafür ist das Gespräch da.
Frag ein Gespräch an.
Mehr kann man hier nicht tun.
Kein Verkaufsgespräch. Du schreibst mir ein paar Sätze, wir sprechen 15 bis 20 Minuten per Zoom, und dann entscheiden wir beide in Ruhe. Wenn es passt, startest du zum Folgemonat — mit deiner Landkarte.
R.E.SET ist körperliche Bewusstseinsarbeit und weder eine medizinische noch eine therapeutische Behandlung; sie ersetzt diese nicht. Es werden keine Diagnosen gestellt. Der Draht ist kein Notfallkanal.